Dies ist der Versuch eine Atmosphäre einzufangen, die allzu oft, im Detail erstickt wird, indem man sich auf unwesentliches konzentriert und dabei das wichtige vergisst. Der Text ist assoziativ und voller Bilder, die eben einen Gesamteindruck vermitteln will.
Dies sind Gedichte aus meinem Zyklus: Gedichte aus einer verkommenen Welt. Die Musik dazu ist auch von mir und selbst gespielt. Die Gedichte sind gesellschaftskritisch und in Teilen sehr scharf formuliert. Es ist Zeit dafür. Dadurch dass die Gedichte sich auf einer Metaebene befinden, also nicht eins zu eins auf die heutige Welt übertragbar sind, sind sie nicht so leicht angreifbar, so wie die Kritik eines sogenannten Experten. Das ist die große Gabe der Kunst. Nur sie kann in dieser bedrohlichen Zeit, neue Wege aufzeigen, zumindest öffnen.
Dies ist ein von mir gespieltes, melancholisches Kinderlied. Es drückt meiner Ansicht nach eine innere Ruhe aus, in die man sich begeben kann, ins träumen gerät und allmählich im Schlaf versinkt. Also nicht nur für Kinder geeignet.
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